Gemeinsam einen Schritt nach vorne

17.09.2018

Die Region Rigi und die Erlebnisregion Mythen intensivieren ihre Zusammenarbeit. Ein gemeinsamer Projekt- und Produkt Manager wird in Zukunft sowohl für die Region Rigi als auch für die Erlebnisregion Mythen innovative und wettbewerbsfähige Angebote kreieren sowie bereits bestehende Angebote sinnvoll bündeln und weiterentwickeln.

Das Synergiepotenzial liegt auf der Hand – trotzdem ist es ein Novum, dass zwei im gleichen Wettbewerb stehende Destinationen sich in diesem Bereich zusammenschliessen. Die Zusammenarbeit ist ein klares Bekenntnis der Region Rigi und der Erlebnisregion Mythen zum touristischen Masterplan des Kantons Schwyz, der die Förderung der Zusammenarbeit innerhalb der vier Regionen als oberstes Ziel definiert.

Gemeinsamkeiten begünstigen Zusammenarbeit

Seit Anfang September arbeitet Lea Häfliger, eidg. Dipl. Tourismusfachfrau, nun zu je 50% für die Region Rigi sowie für die Erlebnisregion Mythen. «Die Synergien bieten klare Vorteile, um effizient die gemeinsame touristische Zukunft zu gestalten», sagt Stefan Ryser, Geschäftsführer der Brunnen Schwyz Marketing AG. Projekte wie E-Fit Schwyz, Mountainbike Zentralschweiz oder die digitale Gästekarte können nun wortwörtlich aus einer Hand koordiniert werden. Vom Wissenstransfer profitieren sowohl die Rigi als auch die Erlebnisregion Mythen. «Auch geografisch gibt es die eine oder andere Schnittstelle, die diese Zusammenarbeit begünstigt», sagt Jeanine Züst, Geschäftsführerin der RigiPlus AG. Auch Lea Häfliger freut sich auf die kommende neue Herausforderung und ist gespannt, welche Gemeinsamkeiten die Regionen aufweisen werden. Ein Beispiel hat sie bereits bei den Fotoaufnahmen auf dem Urmiberg – auf Gemeindegebiet von Ingenbohl, aber auch Teil des Rigimassivs – schon kennengelernt.

Bildlegende: Stefan Ryser, Lea Häfliger und Jeanine Züst auf dem Urmiberg

Quelle: RigiPlusAG und Brunnen Schwyz Marketing AG